Hängetöpfe Makeover

Ihr Lieben,

im letzten Jahr habe ich ein paar schlichte Hängetöpfe auf einem Flohmarkt gefunden. Sie sind einfach weiß glasiert und sahen daher sehr steril aus, als sie da so in meinem Badezimmer neben dem weißen Schrank, vor der weißen Wand hingen. Ich habe sie wieder abgenommen und seither waren da die zwei leeren Haken in der Decke und erinnerten mich Tag für Tag daran, dass mein Bad noch immer nicht fertig eingerichtet ist.
Beim Aufräumen sind mir meine Hängetöpfe wieder in die Hände gefallen. Was also tun? Ansprühen? Bekleben? Eine Kordel drumwickeln? Hmm … irgendwie war das alles nicht das Richtige. Eigentlich könnte ich sie doch auch einfach mit Edding anmalen, das müsste doch halten! Dachte und machte ich und siehe da: es hält prima.

Dadurch, dass die Töpfe ja außer Reichweite hängen und die Farbe somit nicht, wie bei anderen Töpfen durch häufiges Umstellen oder Verschieben, abgerubbelt werden kann, hält die Farbe bisher wirklich gut. Auch die hohe Luftfeuchtigkeit im Bad ist kein Problem.

Das Muster war schnell gemacht und innerhalb von einer Drei Fragezeichen Folge auf der Schale. Bei den Strichen habe ich meiner Phantasie freien Lauf gelassen. Wichtig ist nur, dass ihr bestimmte Elemente wie Dreiecke oder Punkte an verschiedenen Stellen wiederholt. Das wirkt für den Betrachter ästhetischer und befriedigt unsere Augen auf der Suche nach Gleichem (so wurde mir das zumindest im Kunstunterricht beigebracht und danach von mir für wahr befunden 😀 )
Das gute an Permanent Marker ist: er ist eben nicht so permanent, wie er es gern wäre. Geht mal ein Strich daneben oder verwischt ihr etwas mit der Handfläche, kann man den Schaden schnell mit einem Wattestäbchen und etwas Nagellackentferner beheben.

Ich hoffe, dass ich euch bald mehr Einblicke in das Bad und all die anderen unfertigen Räume geben kann. Bis es so weit ist, müsst ihr euch aber sicher noch etwas gedulden.

Das neue Semester richtig vorbereiten

Ihr Lieben!

Ich hoffe, ihr hattet auch so ein herrliches Wochenende wie wir hier auf dem Dorf. Ich habe es genutzt um neue Fotos für meine „Über mich“ Seite zu machen und in der Sonne zu lesen 🙂 Das Buch habe ich aber leider doch noch nicht beenden können, da ich bei meinen Eltern Wallanders ersten Fall im Bücherregal entdeckt habe. Der Sonntag ist ja aber noch lang und so werde ich mich gleich mal wieder Herrn Brechbühl widmen.

Zur neuen Aufgabe der Wochentaten

Übernächste Woche geht bei uns das Sommersemester los. Das heißt, dass neue Hefter angelegt, Pflichtlektüre vorbereitet und Bücher aus der Bibliothek ausgeliehen werden müssen. Um das in diesem Semester nicht wieder alles erst in den ersten Wochen des neuen Semesters zu machen, habe ich mir vorgenommen dieses Mal vorzuarbeiten. Was mir bisher immer fehlte war eine Übersicht Über die Eckdaten eines Seminars in jedem Hefter. Informationen wie Sprechstunden, Modulnummer und -bezeichnung und mögliche Prüfungen standen auf tausenden verschiedenen Blättern, aber nie dort, wo ich es vermutete.

Um in diesem Semester besser in die Uni zu starten, habe ich deshalb ein Deckblatt für meine Hefter entwickelt, auf dem ich alle wichtigen Eckdaten eines Seminars auf den ersten Blick erfassen kann. Wer das Leid mit den unübersichtlichen Seminarordnern kennt, kann sich gerne das Deckblatt in seiner Lieblingsfarbe runterladen:






Ich wünsche euch allen einen guten Start ins neue Semester und hoffe, dass euch mein Deckblatt viel Arbeit erspart.

Mamas Weltbeste Kartoffelsuppe

Egal zu welcher Jahreszeit, ob zum Mittag oder Abendbrot, an Wochen- oder Feiertagen: Kartoffelsuppe kommt bei uns zu jeder Gelegenheit auf den Tisch und schmeckt jedes Mal einfach himmlisch. Wer kein Fleisch isst, kann sie auch gerne völlig vegetarisch ohne Fleisch kochen. Mamas Orginialrezept sieht allerdings Würstchen und Räucherschinken – frisch vom Fleischer versteht sich – vor.

Kartoffelsuppen Familienrezept

6 Personen | 1 Stunde | simpel

1 kg Kartoffeln
500 ml Buttermilch
1 l Gemüsebrühe
125 gr Schinkenwürfel
4 Würstchen
70 gr Butter
etwas Milch
1 Bund Petersilie
Muskatnuss
Salz
Die Kartoffeln schälen und so lange kochen bis sie weich sind. Um zu sehen ob die Kartoffeln gut sind, einfach mit einem spitzen Messer in eine Kartoffel stechen und aus dem Wasser heben, rutscht die Kartoffel leicht vom Messer runter, sind die Kartoffeln fertig.
In der Zwischenzeit Schinkenwürfel anbraten und die Würstchen in schmale Scheiben schneiden und die Petersilie fein hacken.
Das Kartoffelwasser nicht wegschütten, sondern die Gemüsebrühe damit aufgießen. Anschließend die Kartoffeln stampfen und mit  Buttermilch und Butter verrühren bis eine glatte Masse entsteht. Nach und nach so viel Gemüsebrühe dazugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Milch, Butter, Salz und Muskatnuss abschmecken.
Die Schinkenwürfel und Würstchen in die Suppe geben und alles noch einmal aufkochen lassen. Zum Schluss die Petersilie dazugeben, damit diese nicht zerkocht.

Viel Spaß beim Nachkochen!